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Qualitätssicherung
Einer der wichtigsten Grundpfeiler unserer internen Organisation stellt die Qualitätssicherung dar. Aus diesem Grund werden kontinuierlich Maßnahmen ergriffen, welche die Qualität unserer Leistungen sicherstellen und weiterentwickeln. Dabei sind insbesondere die nachfolgend dargestellten Maßnahmen zu nennen:
Wissenschaftlicher Beirat
Der wissenschaftliche Beirat besteht aus QM-Experten, die der Gesellschaft für Qualität im Medizinwesen beratend zur Seite stehen. Darüber hinaus überwacht dieses Gremium die Einhaltung der festgelegten Zertifizierungsverfahren und trägt damit zur Sicherstellung einer hohen Zertifizierungsqualität bei.
Qualitätsrichtlinien
Als verbindliche Qualitätsmaßnahme unterwirft sich die Gesellschaft eigenen Qualitätsrichtlinien (Zertifizierungsordnung QEP® sowie Zertifizierungsordnung ISO), welche das jeweilige Zertifizierungsverfahren klar und transparent regeln. Der wissenschaftliche Beirat überprüft regelmäßig die Qualitätsrichtlinien und aktualisiert diese bei Bedarf. Die Qualitätsrichtlinien sollen zudem eine Gleichwertigkeit mit den Qualitätsvorgaben der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) herstellen.
Regelmäßige Updates der Visitoren und Auditoren
Ein weiterer Bestandteil der Qualitätssicherung ist der regelmäßige Austausch mit von der Gesellschaft zugelassenen Visitoren und Auditoren. Dabei wird im Rahmen eines regelmäßigen fachlichen Austausch sichergestellt, dass die Erfahrungen aus den durchgeführten Visitationen und Auditierungen zur Weiterentwicklung des jeweiligen Zertifizierungsverfahrens genutzt werden können.
Evaluationsverfahren
Die durchgeführten Zertifizierungen werden im Rahmen einer kontinuierlichen Erhebung evaluiert. Aus der Evaluierung werden - soweit erforderlich - entsprechende Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.
Orientierung-, Verständigungs- und Dialogverfahren
Um die Akzeptanz von Zertifizierungen im Gesundheitswesen weiter zu verstärken, besteht das Bestreben der Gesellschaft darin, eine grundsätzliche Orientierung und den Dialog mit einschlägigen Organisationen des Gesundheits- und Medizinwesens aufzubauen bzw. aufrecht zu erhalten. Dies betrifft insbesondere:
- Kassenärztliche Vereinigungen
- Ärztekammern
- Berufsgesellschaften und -vereine
- Fachgesellschaften und -vereine
- Stiftungen des Gesundheits- und Medizinwesens
- Interessensverbände
- Patientenvereinigungen
Mit diesem Dialogverfahren sollen einerseits die Qualitätsmaßstäbe der Gesellschaft nach außen hin transparent kommuniziert und andererseits das fachliche Ansehen der Gesellschaft gesteigert werden. Die Unabhängigkeit der Gesellschaft soll dabei jedoch stets gewahrt bleiben.

